Posted on 30 April 2009 by abnehmen-diaet-ernaehrung.com
[businessportal24] Die Frühjahrsmüdigkeit lässt sich mit einem maßgeschneiderten Aminosäurenpräparat bekämpfen, erläuterte am 30. April 2009 Herr Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona, wissenschaftlicher Leiter der Firma Vitalogic, bei der Präsentation der neuen Vitalogic Website. Im Frühjahr klagen viele Menschen über Müdigkeit, Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Stimmungsschwankungen, Leistungsabfall, Gereiztheit und Antriebslosigkeit. Zwischen Mitte März und Mitte April stellt der Körper von „Winterbetrieb“ auf „Sommerbetrieb“ um. „Kommt man nicht so richtig auf Touren, dann stecken oftmals Aminosäurenungleichgewichte dahinter“, führte Herr Prof. Spona aus.
Sie sind Hauptbestandteile der Muskeln, der Haut, der Botenstoffe im Gehirn, einem Grossteil der Hormone, der Verdauungsenzyme und nicht zuletzt der Immunglobuline, die für die Abwehr von Infekten zuständig sind: die Aminosäuren. Es ist also gut vorstellbar, dass sich ein Aminosäurenungleichgewicht deutlich bemerkbar machen wird. Die Symptome können von Tagesmüdigkeit, Schlaflosigkeit, Schwächegefühl, Verdauungsstörungen und erhöhter Infektanfälligkeit bis hin zu Depressionen reichen. Mit all dem kann natürlich auch ein deutliches Nachlassen der körperlichen Spannkraft verbunden sein.
Posted on 28 April 2009 by abnehmen-diaet-ernaehrung.com
Posted on 27 April 2009 by abnehmen-diaet-ernaehrung.com
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Posted on 25 April 2009 by abnehmen-diaet-ernaehrung.com
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Posted on 24 April 2009 by abnehmen-diaet-ernaehrung.com
Posted on 23 April 2009 by abnehmen-diaet-ernaehrung.com
[businessportal24] Die Sommerzeit bedeutet für viele Menschen nicht nur Lust, sondern auch Frust. Verbarg im Winter noch der lange Mantel kleine oder große Problemzonen, bringt das Sommeroutfit nun alles ans Tageslicht. Um im Strandurlaub doch noch eine gute Figur zu machen, setzen viele auf das bekannte FdH-Prinzip – „Friss die Hälfte“. Wer weniger isst, nimmt auch weniger Kalorien zu sich, so die Annahme. Doch nicht die Menge ist entscheidend für die Kalorienzufuhr, sondern die Energiedichte. Sprich wie viele Kalorien stecken pro Gramm im Lebensmittel. Ein unpaniertes Schweineschnitzel beispielsweise füllt den Magen genauso wie eine Scheibe Brot mit Margarine und Käse, hat allerdings nur halb so viele Kalorien. Das Motto sollte daher heißen: IdR – „Iss das Richtige“.
Noch wichtiger als die Energie- ist hierbei die Nährstoffdichte. Ist das Lebensmittel reich an wichtigen Nährstoffen wie Eiweißen, Vitaminen und Mineralstoffen oder nur an „leeren“ Kalorien? Zwar spielt der Genuss beim Essen eine wichtige Rolle. Doch der von der Natur angedachte Zweck der Nahrung ist, den Körper mit lebensnotwendigen Nährstoffen zu versorgen. Erfüllt die Mahlzeit diese Bestimmung nicht, verlangt das Gehirn schnell nach mehr.
Posted on 22 April 2009 by abnehmen-diaet-ernaehrung.com